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Geisternetzen auf der Spur

In der Ostsee startet der WWF jetzt ein Projekt, das in einer nächsten Phase etwa sechs Tonnen der losgerissenen oder aufgegebenen Netze nahe vor Rügen bergen soll. „Geisternetze können grundsätzlich jahrelang weiterfischen und zwar ohne jede Kontrolle. Das haltbare Kunststoffmaterial zersetzt sich erst nach Jahrzehnten und wird zur lautlosen Falle für Meeressäuger, Seevögel und Fische“, so Jochen Lamp, Leiter des WWF Ostseebüros. tauchjournal.de

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